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Tenniskreis Bergstrasse (TK13) im HTV e.V.

Auszeichnung: Werner Herweck erhält Silberrelief der Stadt Bürstadt

Seit 25 Jahren an der TC-Spitze

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Bürstadt. Mit dem Silberrelief der Stadt Bürstadt wurde Werner Herweck von Bürgermeister Alfons Haag im Clubhaus des TC Bürstadt geehrt. Zur Feier kamen neben Familienmitgliedern und treuen Weggefährten auch die Vizepräsidentin des Hessischen Tennisverbandes Uta Tschepe. Der zweite Vorsitzende des TC Bürstadt, Norbert Montag, hielt die Laudatio auf den Jubilar. "Du warst der Motor, der immer gezogen hat", lobte er Herweck, der seit 25 Jahren als erster Vorsitzender die Geschicke des Clubs in Händen hält. Er erinnerte an die kleine Hütte, die ehemals als Not-Vereinsheim gedient hatte und berichtete von nicht immer leichten Aufbaujahren.

Als damaliger Schatzmeister hatte Herweck 1980 miterlebt, wie der Pachtvertrag mit der Stadt zu Stande kam. Vom ersten Spatenstich bis zur Einweihung der ersten sechs Plätze verging nur knapp ein Jahr. Bereits der Bau der Plätze sieben und acht fiel in seine Anfangsjahre als Präsident. Herweck richtete mit seiner Mannschaft 16 Jahre lang die Sportwoche aus. Seit dem Jahr 2000 wird in einer bundesweiten Ausschreibung ein Jugend-Ranglistenturnier auf der Anlage ausgespielt, zu der mittlerweile zehn Plätze gehören. Ausgezeichnet mit den Ehrennadeln in Bronze, Silber und Gold des Hessischen Tennisverbandes erhielt er auch die Ehrennadel des Kreis Bergstraße verliehen.

Sportkreis ehrt Herweck mit der Ehrennadel in Gold

Nur zu gerne erinnerten sich die Anwesenden an die 1989 erfolgte Grundsteinlegung zum neuen Vereinsheim. Die "Villa Hügel" wie der schmucke Bau gerne genannt wird, beherbergt seit 1991 nicht nur die sanitären Anlagen, Büros und eine Wohnung. Das Restaurant Feldschlösschen wird auch von Nicht-Tennisspielern gerne besucht. "Was entstanden ist, ist vorbildlich", brachte es Bürgermeister Alfons Haag auf den Punkt. Horst Knop, Vorsitzender Sportkreis Bergstraße, hob die Verantwortung hervor, die Werner Herweck getragen hat. Als Anerkennung überreichte er dem langjährigen TC-Vorsitzenden die Ehrennadel.

Geordneter Rückzug angekündigt

Der TC hatte sich ein besonderes Geschenk als Dank ausgedacht. Dem Wunsch von Ehefrau Anneliese nach einer Fahrt mit dem "Glacierexpress", wurde mit einer "Anschubfinanzierung" Nachdruck verliehen. "Die schönen Stunden haben überwogen", stellte Werner Herweck im Rückblick fest. Seine Ankündigung, nicht mehr als Vorsitzender anzutreten, bedauerten alle. Fell

(Südhessen Morgen – 23. Juni 2008)

 

Erfreuliche Mitgliederentwicklung im TK Bergstraße

Tennis an der Bergstraße erfreut sich wieder wachsender Beliebtheit. Vor allem bei

Jugendlichen. Als einziger der fünf im Bezirk Darmstadt liegenden Tenniskreise, ist die Mitgliederentwicklung in den 27 Vereinen zwischen Wald-Michelbach und Groß-Rohrheim gestiegen. Zwar nur geringfügig um 0,42 Prozent auf jetzt 6412 Mitglieder. Doch liegt der TK Bergstraße damit deutlich über Bezirks- und Verbandszahlen, die weiter sinkende Tendenz zeigen.

Die erfreulichen Zahlen für 2007 legte Kreisvorsitzender Günter Aufdermauer bei der Hauptversammlung am 9. Februar im Klubhaus des TC Viernheim auf den Tisch. 61 Zugänge bei Jugendlichen (plus 3,6 Prozent) steht ein verlangsamter Rückgang bei erwachsenen Mitgliedern (34/minus 0,7 Prozent) gegenüber: „Das ist eine sehr erfreuliche Entwicklung“, betonte Aufdermauer. Die meisten Neueintritte verzeichneten der TC Bensheim, TC Biblis, TC Lampertheim, TC Einhauen, TC Wald-Michelbach und TC Viernheim.

Mitgliederbewegungen per „Fragebogen“ hinterfragen

In seinem Jahresbericht empfahl Aufdermauer allen Vereinen, das Angebot eines erstellten Fragebogens bei Mitgliederbewegungen noch stärker zu nutzen: „Fragen sie bei Austritten nach den Gründen. Fragen sie auch Neumitglieder was ihnen in ihrem Klub gefällt und was nicht.“ Kritik äußerte er wegen mangelhafter Unterstützung für die bundesweite

Werbeaktion „Tag des Tennissport 2007“ am Deutschen Tennis-Bund: „Gerade was die lokale Bewerbung der Aktion anbetrifft, ist hier praktisch gar nichts passiert.“ Zehn der 27 Vereine führten den Tag auf ihren Anlagen aus: „Mit viel Aufwand, aber enttäuschender

Resonanz“, bilanzierte der Kreischef. Der Fragebogen ist über die Kreis-Geschäftsstelle erhältlich.

Neues Team organisiert Kreis-Jugendmeisterschaften 2008

Für die im vergangenen Sommer bei den Kreis-Jugendmeisterschaften aufgetretenen Organisationspannen entschuldigte er sich bei den Verantwortlichen des TC Lampertheim. Vor allem Ausschreibungsfehler, nach denen die Begegnungen der Mädchen und Jungen in der Verbands-Rangliste nicht gewertet werden konnten, hatten für einigen Ärger und Kritik an Jugendwart Jan Kahlert gesorgt: „Dieses Jahr wird ein Organisationsteam die Wettkämpfe auf die Beine stellen. Der Hessische Tennisverband erhält vorher zur Überprüfung die Unterlagen“, versicherte er.

Vorstand im Amt bestätigt / Michael Kreuzer scheidet aus

Aufdermauer (Viernheim), wurde wie seine Vorstandskollegen Werner Herweck (Bürstadt/Finanzen), Bärbel Allendorf (Heppenheim/Schriftführerin), Reimar Bezzenberger (Heppenheim/Breitensport und Vereinsservice), Jan Kahlert (Heppenheim/Jugend), Angelika Kreuzer (Bensheim/Jugend-Spielleiterin), Roland Bode (Viernheim/Aktiven-Spielleiter) und Michael Marten (Viernheim/Internetbeauftragter) für zwei weitere Jahre im Amt bestätigt. Dagegen scheidet Michael Kreuzer nach Beginn seiner neuen Tätigkeit im Bezirk aus dem Gremium aus. An dieser Stelle gilt ihm ein großer Dank für seine Unterstützung in den letzten Jahren.

(Südhessen Morgen – 20. Februar 2008)

 

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Tennis-Cracks haben Tanzparkett fest im Griff

Zweiter „Bergsträßer Teninsball“ in Bensheim kommt gut an

Den Tennisplatz gegen das Tanzparkett getauscht, aber trotzdem ganz kräftig geschwitzt: So ging es den 300 Gästen bei der zweiten Auflage des „Bergsträßer Tennisball“ im Bürgerhaus Bensheim. Es wa-ren zwar nicht ganz so viele Besucher wie bei der Premiere im Vorjahr. Trotzdem wollen die Verantwortlichen an der noch jungen Veranstaltung festhalten. Denn es wurde sehr schnell klar: Die, die da waren, brauchten ihr Kommen nicht zu bereuen. Angedacht für 2007 wird allerdings ein etwas früherer Austragungstermin.

Kreis-Vorsitzender Günter Aufdermauer freute sich bei seiner Begrüßung darüber, dass mit dem TC Olympia Lorsch und BW Birkenau zwei weitere, der insgesamt 27 Vereine, der neuen Idee auf die Sprünge helfen wollen. Damit hat sich die Zahl der teilnehmenden Klubs auf zehn erhöht. Seinen persönlichen Dank sprach er den Vor-sitzenden Reinhard Bauß (TC Bensheim) und Helga Mroczek (TC Lampertheim) für die Unterstützung in der Organisation aus.

Worte sollten an diesem Abend aber nicht groß verloren werden. Entsprechend legten die „Euro Stars“ aus Lorsch als musikalische Gestalter des Abends gleich richtig los. Eine erste Walzerrunde zum Einstieg: Nur wenige Minuten später war das Par-kett mit den tanzfreudigen Tenniscracks bestens gefüllt. Überhaupt fanden die Profi-Musiker um Bandleader Jean Diehl über den Abend stets den richtigen Ton. Schlager, Oldies, Evergreens und rockige Klas-siker – da war für jeden Geschmack das Richtige dabei.

Als Moderator führte Roland Bode durch das Programm. Und der konnte gleich zu Beginn einen echten sportlichen Lecker-bissen verkünden. „Rope Skipping“ heißt auf deutsch so viel wie „Seil hüpfen“. Mit dem klassischen Springen über und druch die Seile hat die aus Amerika überlieferte Trendsportart allerdings nicht mehr viel zu tun. Den von viel Applaus begleiteten Be-weis, wie schweißtreibend diese Übungen sein können, lieferte die 15-köpfige Gruppe „Ropidz“ aus Seeheim. Nicht irgendeine Formation, sondern immerhin Teil-nehmer bei den Weltmeisterschaften diesen Sommer in Kanada. Und in ihren Reihen die amtierende Weltmeisterin in der Disziplin „Speed“, Friedericke Müller. Als die 15-Jährige ihr Lieblingssportgerät in die Hand nahm staunten die Besucher an den Tischen nicht schlecht: 188 „Durchschläge“, wie es offiziell heißt, in nur 30 Sekunden, im Schnitt 6,3 mal pro Sekunde strich – das aus Kunststoff und Draht zusammengesetzte „Seil“ – unter ihren Füßen durch. Weltrekord!

In nichts nach stand der musikalische Gast des Abends Robert Schwarts. Der holländische Tenor, der seit Jahren in Mannheim lebt und unter anderem am Nationaltheater für sein vielseitiges Bühnen- und Show-programm bekannt wurde, überraschte mit einem bunten Streifzug aus Evergreens, Musicals und eigenen Kompositionen. Im Frühjahr ist der „zweite Heintje“, wie man den mit unzähligen internationalen Preisen ausgezeichneten Künstler wegen seiner glasklaren Stimme in seiner Heimat nennt, für die nationale Qualifikation zum euro-päischen Schlager-Kontest „Grand Prix de la Chanson“ in Köln nominiert. Der Titel „Jeder Tag mit dir ist ein Juwel“, wird zudem auf dem im Frühjahr erscheinenden Debüt-Album des „Pavarotti“-Preisträgers und Siegers beim deutschen Bühnenpreis in der Kategorie „bester Allrounder“ zu hören sein. Sechs Stunden genossen die Tennisfreunde den geselligen Abend. robo 

Quelle: Südhessen Morgen

23.11.2006

 

Ascheplatz mit Tanzparkett getauscht

Clubs hatten ins Bensheimer Bürgerhaus eingeladen / 300 Gäste

Bensheim. Die Freunde des weißen Sports hatten den Tennisschläger aus der Hand gelegt und den Ascheplatz mit dem Tanzparkett getauscht "An der schönen blauen Donau", ein Strauß-Walzer, eröffnete den Ball der Bergsträßer Tennisclubs. Doch ging es am Samstag im Bensheimer Bürgerhaus keineswegs nur steif und formell zu. Der Abend sollte den Mitgliedern Spaß machen. Und das tat er. Die Kleiderordnung war locker, bodenlange Kleider waren bei den Damen eher die Ausnahme.

Auch bei den Tänzen verließ man schnell die strenge Formsprache. Cha Cha Cha, Rumba, Tango machten die Runde und lockten ein ums andere Mal aufs Tanzparkett. Die Lorscher Eurostars sorgten für Partystimmung. Sie stöberten in ihrer riesigen musikalischen Schatztruhe und förderten daraus viele Hits zutage. Schlagerikonen wie Howard Carpendale und Marianne Rosenberg waren zu hören, die achtköpfige Truppe um Bandleader Jean Diehl konnte aber auch mit einem Gospel-Medley überzeugen.

Auf der Tanzfläche fühlten sich Senioren ebenso wohl wie jüngere Tennis-Freaks. Roland Bode, Spielleiter des Bergsträßer Tennisclubs, übernahm die Moderation des Abends und kündigte zwei Sahnehäubchen an. Die Rope Skipper der Seeheimer Gruppe "Ropidz" waren der sportliche Höhepunkt des Abends. Sie versetzten den Saal in einen wahren Begeisterungstaumel. Rope Skipping ist in unseren Breiten weniger bekannt und wird mit Seilhüpfen in Verbindung gebracht. Die Seeheimer haben den Sport zu einer hohen Kunst entwickelt. Zu Rock'n'Roll-Rhythmen legten sie mit ihren Hüpfseilen eine ausgefeilte Choreographie aufs Parkett, die beim Publikum erstaunte Gesichter hervorrief.

Auftritt einer Weltmeisterin

Beispielsweise hüpften sechs Skipper mit jeweils einem Seil zusammen in einem weiteren großen Seil. Auch beim Hip-Hop tanzten die Bänder munter mit. Die Gruppe unter der Leitung von Jana Müller hat ein so hohes Niveau erreicht, das sie weltweit mitmischen kann. Sie trat bei der WM in Kanada an und landete bei den Canadian Open auf Platz drei. Einen Riesenbeifall erntete die erst 15 Jahre alte Friederike Müller. Sie rauschte derart schnell durch das Seil, dass die Zuschauer es aus den Augen verloren.

Im Sommer wurde sie Weltmeisterin in der Speed-Disziplin, zugleich ist sie Weltrekordhalterin: Sie schaffte sagenhafte 188 Durchschläge in nur 30 Sekunden. Ein weiteres Ball-Highlight war der preisgekrönte Tenor Roberts Schwarts. Er räumte den deutschen Bühnenförderpreis als bester Allrounder, den Pavarotti-Preis und in Paris den Placido-Domingo-Preis ab. Der Star begeisterte mit Broadway-Songs wie "Cabaret" oder "There's no business like Showbusiness". Temperamentvoll sein Auftritt, souverän seine Abstecher durch die Publikumsreihen.

Der stimmgewaltige Musiker, der am Mannheimer Nationaltheater tätig war, macht immer wieder mal mit Auftritten auf Kreuzfahrtschiffen und Galas von sich reden. Der Kreisvorsitzende des Bergsträßer Tennisclubs, Günter Aufdermauer, konnte zu der Ballnacht 300 Gäste begrüßen, die aus dem gesamten Kreis nach Bensheim kamen.

Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr war eine Neuauflage in diesem Jahr schnell beschlossene Sache. Die erneut große Besucherzahl gibt den Organisatoren Recht. Reinhard Bauß vom Tennisclub Bensheim hatte die Idee, einen kreisweiten Ball auf die Beine zu stellen, nachdem die Veranstaltungen der einzelnen Vereine immer mehr abebbten und einschliefen. Nach dem erneut großen Zuspruch soll der Ball auch in 2007 wieder zur Höchstform auflaufen. moni

Quelle: Bergsträßer Anzeiger
20.11.2006

 

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